. 3 millions

. peanuts gaby, unser lieblings grafikfest startet nunmehr zur 3. auflage
. wie immer zur buchmesse. diesmal aber raus aus connewitz in die gfzk.
. freuen wir uns auf tommi musturi und die gang um andrea,
. haifisch, james und janta island.
.

.
. mearz 13.-15. gallerie für zeitgenössische kunst http://gfzk
. themillionairesclub.tumblr.com
.


9 Antworten auf “. 3 millions”


  1. 1 Ronny der Philosoph 14. März 2015 um 3:35 Uhr

    Die Methode der Politischen Korrektheit besteht im absichtsvollen Beachten oder Nichtbeachten sowie im angepaßten propagandistischen Auf- und Abwerten verschiedenster Aspekte der Wirklichkeit.

  2. 2 Ronny der Philosoph 15. März 2015 um 14:37 Uhr
  3. 3 Ronny der Philosoph 15. April 2015 um 19:17 Uhr

    Vor allem wird es so richtig absurd, wenn Linke anfangen, von Anarchie zu faseln. Anarchisten hassen den Staat mehr als Gott und Teufel. Linke suchen doch den Staat für alle Problemlösungen. Anarchie? Die laufen doch sofort zur Staatsanwaltschaft, weil da einer „Neger“ gesagt hat. Die AntiFa lässt sich vom Staat alimentieren. Es ist eigentlich eine Unverschämtheit sondergleichen, wenn die anfangen, die Anarchie als Ideal vor sich herzutragen. Die haben nur das Zeichen, was sie frech überall hinsprühen. „Wir sind gegen Staat und harte Anarchisten.“ Jaja, verwirrte Kiffer, die von Stütze leben. Es ist einfach nur noch Klamauk, reinster Klamauk. Diejenigen, die am meisten vom Staat profitieren, diejenigen, die dauernd nach Verbote, Minderheitenschutz oder Gewerkschaft rufen, sprühen Anarchozeichen und wähnen sich „anti“. Die sind antisozial. Keine Internationalsozialisten, keine Nationalsozialisten … nein … Asozialsozialisten. Die Endform des Sozialismus und von hier aus nicht mehr therapierbar. Sie haben sich vergalloppiert, verlaufen und verzockt. Jetzt verhalten sie sich noch ganz falsch dazu und bald kommt der nächste rote Führer in Militäruniform, irgendeinen neuen Sozialismus für irgendein neues Fantasyparadies sozialer Grundnormen. Sozial ist ja immer Gerechtigkeit und für die muss jemand sorgen. Zur Not eben mit Gewalt wieder, bis das Volk es begreift …. dass es das nur noch nicht versteht alles und so. Hinterher waren es wieder keine Linken. Immer dasselbe … „Aber die hatten doch blaue Halsbänder und weiße Hemden … das war kein Sozialisms“. Der wahre Sozialismus ist immer der nächste … der Liberalismus brachte den Agnostizismus zustande, den Nihilismus. Kein Linker der Welt täte sowas je vollbringen können … der hat den Atheismus, den sozialistisch offensiven Atheismus. Ist ja auch soviel intelligenter als an etwas zu glauben. Nein, man glaubt daran dass das woran andere glauben Schwachsinn ist. Täten die nicht glauben, was tätet ihr dann, ihr armen Würstchen? Linke erfinden gar nichts außer Endlösungen, Gaswagen, Militärparaden, Massensterben und Volksenteignungen. Mann, das sind ja tolle „Anarchisten“. Da lacht nicht einmal mehr Satan drüber, und der lacht über alles was pervers ist. Auf solch Müll kommt nur die Müllabfuhr zu Dienstzeiten.

  4. 4 Ronny der Philosoph 15. April 2015 um 19:35 Uhr

    Anti-national kann nur bdeuteten, daß man sich nicht wohl in seiner eigenen Haut fühlt. Also etwas anderes sein will, aber es nicht kann. Das muß sehr wehtun. Innerlich, seelisch und geistig nicht mit sich im Reinen zu sein. Daher auch diese Verstümmelungen dieser jungen Deutschen, die nichts lieber wären, als nicht-deutsch. Bzw. als jemand, der den Deutschen maximalsten Schaden zufügt.
    Der lateinische Begriff „national“: Nation (lat. natio „Geburt“, „Geschlecht“, „Art“, „Stamm“, „Volk“, von nasci „geboren werden). Sie ist gekennzeichnet durch das Bewußtsein der politisch-kulturellen Eigenständigkeit, das Nationalbewußtsein und den Willen zur Zusammengehörigkeit. Nation ist eine durch gemeinsame Abstammung und Sprache, mehr jedoch noch durch gemeinschaftliche Entwicklung und Erlebnisse, wie durch verwandtschaftliche Beziehungen, zur Gemeinsamkeit des Charakters herangebildete Gesamtheit von Menschen.“

    anti-national kann dann eben nur die völlige Verneinung des Seins sein. Denn niemand kann etwas dafür, in eine bestimmte Gruppe/Volk hineingbeoren worden zu sein. Kultur ist hier das Amalgam, die Einbindung in etwas Größeres. Die Einbindung nicht nur in die eigene Familie und Sippe, sondern die Bindung zum Volk.
    Echte Freiheit erfährt der Mensch nur über die Einbindung. Das er nicht allein ist, das er Hilfe erwarten kann, das er einer gemeinschaftlichen Nation angehört. Freihteit gibt es nicht ohne Bindung, denn diese Freiheit, die in Zügelloigkeit abgleitet, kann jederzeit genommen werden. Als Einzelner ist man dann ein Nichts. Und die Freiheit des Einen, geht zu Lasten der Freiheit des Anderen. Wer sollte denn die eigene Freiheit schützen in einer völlig ungebundenden Welt?

    Die Eindeutschung des lateinischen Wortes National ist das Wort „völkisch“. Nationalisten sind also nichts weiter, als abtsammungsbewußte Menschen. Das hat keine Wertung. Ich zum Beispiel bin national/völkisch, ohne wirklich Stolz zu sein. Ich bin auch nicht unglücklich, daß ich Deutscher bin. Ich bin volksverbunden und fühle mich unter dem Meinen sehr wohl.
    Wenn ich auch andere mag, so kann mir der Umgang oder das Feiern bei andern nicht diese Art von „Geborgenheit/Sicherheit“ vermitteln, die ich damals im kleinen brandenburgischen München erleben durfte.

    Und genau DAS ist es, was dieser Staat, diese Regierung, diese EU, diese zionistischen Banken der EZB, DB, Bank of England etc. für immer zertören wollen. Eben weil das ihrer Herrschaft entgegensteht. Die Menschen sollen nicht miteinander fühlen. Sich nicht als Gemeinschaft empfinden. Nicht unter sich sein dürfen, um ihre Bräuche und Kulte zu zelebrieren, ihre Lieder zu singen. So etwas braucht ein SUPERSTAAT VSE nicht. Deshalb vernichten sie den typischen Regionalismus und Nationalismus in Europa mittels ihrer Massenansiedlungspolitik. Wir alle werden in den nächsten Jahren wirklich erleben was es heißt, keine Heimat mehr zu haben. Viele werden dann heulen, denn wer die Augen nicht zum Sehen nutzt, wir sie zum Weinen brauchen.

    Damit sind die EU-Befürworter Imperialisten, denn die Grundlage der EU ist die Zerstörung dessen, was Europa einst ausmachte: seine Völker.

    Versteht ihr das?

  5. 5 Ronny der Philosoph 15. April 2015 um 19:44 Uhr

    Was heißt antinational? Keine Nationen mehr, keine Grenzen, oder wie? Was täte denn übrig bleiben, außer homerisches Gelächter? Genau, EIN Imperium.

  6. 6 N 16. April 2015 um 8:36 Uhr

    „Die Eindeutschung des lateinischen Wortes National ist das Wort „völkisch“. Nationalisten sind also nichts weiter, als abtsammungsbewußte Menschen. Das hat keine Wertung. Ich zum Beispiel bin national/völkisch, ohne wirklich Stolz zu sein. Ich bin auch nicht unglücklich, daß ich Deutscher bin. Ich bin volksverbunden und fühle mich unter dem Meinen sehr wohl.“

    ich nicht. durch völkische einbindung freihiet erfahren ? wohl kaum. ich steh mehr auf emanzipation.

  7. 7 Ronny der Philosoph 17. April 2015 um 4:18 Uhr

    also „no nation no border“
    ein gleichgemchter menschenbrei unter einer führung?

    ein empire also?

  8. 8 N 17. April 2015 um 17:53 Uhr

    die menschen sind verschieden, genau das macht sie alle gleich.
    eine sowjetunion wäre vorstellbar und der gegenentwurf zum kolonialimperium.
    nebenbei, wie charakterschwach muss man sein, um seine peergroup unter völkischen deutschen zu suchen. du hast wohl den abschied aus deiner jugendkultur/bewegung nicht verkraftet.

  9. 9 was kann ich dafür 30. Juli 2015 um 22:01 Uhr

    wieso änderst du meine kommentare um?

    und was findest du an einer swojetunion die fast 100 millionen menschen umgebracht hat, angeführt von juden.

    was soll die scheisse mit dem verfälschen von kommentaren?

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


fünf − = drei