. blek le rat forever

. blek gaby , blek le rat stencil madonna ist geschützt. rekonstruiert und
. mit einer massiven glasplatte versehen, ist die madonna von blek
. von hoher attraktivität für karlibesucher und touristen der südvorstadt.
. hier haben wir eine weitere sehenwürdigkeit im graffiti in leipzig.
. ein gelungenes projekt.
.

.
. leipzig.de, freiepresse.de, facebook.com/streetart-leipzig


10 Antworten auf “. blek le rat forever”


  1. 1 N. 13. April 2013 um 19:03 Uhr

    Ich hoffe nur, dass kein unbekannter Künstler auf die Idee kommt, sich an der Hauswand neben dem Leipziger Blek le rat zu verewigen. Das ist nämlich illegal und hat erstmal nichts mit Kunst zu tun.
    http://www.andreherrmann.de/blek-le-rat-ein-neuer-superlativ-fur-die-heldenstadt/

  2. 2 hhh 14. April 2013 um 12:55 Uhr

    :)

  3. 3 motzi 14. April 2013 um 18:28 Uhr

    und übermorgen ist die scheiß scheibe zerkratzt und bemalt, wetten? i pray to the night sky.

  4. 4 BRD-Spast 18. April 2013 um 22:08 Uhr

    9000 € für ne glasscheibe ?
    1 jahr arbeit ?

    klingt nach studenten.

  5. 5 Esra 24. April 2013 um 22:27 Uhr

    Lustig ist auch das vor kurzem direkt daneben aufgetauchte Tag:

    (sinngemäß):

    „Wo kann ich meine nächste StreetArt-Tour buchen? (Max aus Schwaben)“

  6. 6 Esra 25. April 2013 um 0:38 Uhr
  7. 7 zykls 25. April 2013 um 17:45 Uhr

    geile hippiescheisse !

  8. 8 N. 26. April 2013 um 13:33 Uhr

    bild:
    Ein Passant, der eigentlich das frisch restaurierte Bild bewundern wollte, schimpft: „So etwas dummes! Leute, die Kunst nicht schätzen, sollen sie wenigsten nicht verschandeln.“
    Auch Dr. Ansgar Scholz vom Kulturamt ist empört: „Darüber ärgern wir uns wirklich sehr! Der Täter war sicher kein Kenner in der Graffiti-Szene, denn da respektiert man die Werke untereinander eigentlich.“
    Erst am 12. April wurde das Graffito des französischen Künstlers unter einer Schutzscheibe für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vorher war es jahrelang unter Plakaten versteckt.

  9. 9 powled 02. Mai 2013 um 17:23 Uhr

    absurd bleibts ein wenig, was der max aus schwaben ja auch versucht mitzuteilen. des weiteren läd das sichtbar handgemachte auch immer dazu ein sich selbst einzubringen, selbst hand anzulegen. nach dem motto: erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann ist es bunt bemalt und -sprüht allhier. oder so. der versuch das hinter glas zu konservieren ein nettes, aber auch absurdes experiment. schützenswerte zonen werden von oben erlassen und genommen – so auch hier (toller künstler oder außergewöhnliches objekt hin oder her). die damit einhergehende scheinbare etablierung von oeffentlich hinterlassenen werken als kunst (durch ihren innovativen charakter – erstmalig in leipzig gibts sowas hinter panzerglas!) ist durchaus interessant, dient letztlich der aufwertung der stadt und des kiezes. (daneben wird zweifelsohne auch ein wenig die anerkennung solcher gesprühten/gemalten werke durch die exekutive gesteigert). wie schrieb n.:

    von hoher attraktivität für karlibesucher und touristen der südvorstadt

    . für den täglich pendelnden leipziger zu beginn sicher auch. vorher jahrelang versteckt, nun im zuge der renovierung des objekts von der stadt als kunst der öffentlichkeit präsentiert. artige urban art.

  10. 10 N. 25. Mai 2013 um 10:25 Uhr

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