. street cultures in china

. 你好 gaby, die maxi lädt ein auf einen kalligraphie workshop am 17. april
. zu diesem graffitiaustausch projekt malen hochkarätige artisten aus changsha
. und leipzig ein konzeptbild zwischen kalligraphie, typographie und graffiti
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Graffiti-Workshop „Jugendkultur & Street Cultures in China“

Die Graffitikünstler Dickid aus Guangzhou und Redy aus Hong Kong geben mittels Fotografien und Videos einen Einblick in die Jungendkulturen Hip Hop, Graffiti und Urban Art in China. Sie berichten vom landesweiten Wall Lord-Graffitiwettbewerb, vom chinesischen Urban Art-Magazin Invasian, vom Meeting of Styles, einem internationalen Künstlertreff, der 2011 erstmals in China in Changsha stattfand und den zahlreichen Crews und Künstlern, die traditionelle chinesische Bilderwelten mit dem westlichen Einfluss in Einklang bringen.

Die Reise durch das jugendkulturelle China führt zurück zu den Wurzeln der chinesischen Kultur: Kalligrafie. Im Land der Kalligrafie hat der Umgang mit Schrift eine lange Tradition, die auch von jungen Chinesen mittels Graffiti bewahrt wird. Im Workshop entwickeln die Teilnehmer gemeinsam mit Redy einen eigenen Style zwischen Kalligrafie, Typografie und Graffiti.

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. graffiti-workshop
. 16.-18. apr 2012, heizhaus leipzig-grünau
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. vortrag „jugendkultur & street cultures in china“
. di, 17. apr 2012, 17.00 uhr
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. www.konfuziusinstitut-leipzig.de/veranstaltungen
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5 Antworten auf “. street cultures in china”


  1. 1 gabyfan 15. April 2012 um 9:53 Uhr
  2. 2 Manuela 15. April 2012 um 15:38 Uhr

    Eine Flatrate gegen Graffity?
    Das sieht mir doch eher nach einer klug eingefädelten Marketingstrategie aus, findet ihr nicht?

  3. 3 N. 02. Mai 2012 um 11:41 Uhr

  4. 4 BRD-Spast 18. Mai 2012 um 4:06 Uhr

    rote drachen zw. stadtwappen.
    findest du das nicht etwas nationalistisch/völkisch das die chinesen so eine stilisierte, brutale volkskultur an wände malen ? dazwischen noch dieses perverse wappen ? also deine kultur ein blechschild, seine ein aufwendig gestalteter drachen, mehr ging nicht, wäre politisch nicht korrekt von deutscher seite her…hahahaha

    ich dachte ihr habt den volksbegriff noch nicht ausdiskutiert ?

    ich hätte pulverisierte föten gemalt oder lachende fabrikarbeiter, dazwischen überdimensionale runen. yeah !

  5. 5 N. 21. Mai 2012 um 13:42 Uhr

    ja die fröhlichen arbeiter fehlen noch.

    nanjing ist die partnerstadt von leipzig, und in diesem bild werden die kulturträger beider städte geehrt, aus ihren fördertöpfen fliessen die yuan für dieses werk. und eine kiste cans an mich.

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