. markenpiraten

. harr harr gaby, neulich am kreuz sah ich diese tollen piraten.
. ich ging zu einem dieser piraten und fragte nach dem nächsten fussballspiel
. vom roten stern und ob wir da einen drauf machen. der pirat erwiderte das
. sei ein wohlgehütetes geheimnis, was ich im internet lüften kann.

. landratte
. hier fand ich zweierlei dieser markenpiraten
.
. markenpiraten 1 , (das netzwerk gegen marken- und produktpiraterie) sind
. aber eher wie kap. bligh`s matrosenklikke, die gegen markenplagiate
. also fälschungen segeln. ich vermute sie denken die welt sei eine scheibe
. und wer keine tantiemen zahlt fällt runter. anstatt die produktionsbedingungen von
. großen brandnamen zu prüfen und inwieweit markenschutz fortschritt verhindert,
. kann man bei den markenpiraten, kopierern per click die schutzpolizei auf den hals
. schicken. diese piraten segeln unter falscher fahne , und müssen abgemeutert
. werden.
. markenpiraten 2 gehören „zur48″ und wollen equipment zum surfen verkaufen.
. mit dem motto „marken für piraten“, markenpiraten 2.0, nix mit fussball
. aber mit diesen echten unechten piraten würde ich lieber inden fischladen gehen.


4 Antworten auf “. markenpiraten”


  1. 1 Ynnoc 27. November 2007 um 22:51 Uhr

    Identitätenparaterie:
    Gaby, ich musz dir was sagen:
    ich weiss, dass kann jetzt etwas weh tun, aber weisst du eigentlich wer „und du“ ist?
    Hab mal nachgeschaut und war selber kurz baff, nicht ein, zwei oder acht identitäten stehen dir bevor sondern halt dich fest:
    n[****] ist entweder:
    a) ein wohn- und kulturprojekt in braunschweig
    b) ein esoterisches mag (feiert stabilisierten sauerstoff als wunderwaffe gegen HIV
    c) eine verbindung zwischen biologischen zellen (wer häts gedacht..) – gap junction -
    d) ein protziger italo-mafioso-roller
    e) eine relativ suspekte polit-site

    aber wers mag….

  2. 2 Ynnoc 27. November 2007 um 23:37 Uhr

    Hier mal ein wirklich erschreckendes beispiel von markenpiraterie:
    lest und staunt
    achtung, es folgt historie(?) in lyrischem Gewand:

    Katharina Schraderin

    Am Ende vom dreißig-jährigen Krieg
    herrschte Hunger und Elend im Land.
    Als die Katherina Schrader
    das Lebkuchenbacken erfand.

    Und buk ihre Kuchen in einer Abtei,
    wo sie in Diensten war
    und verteilt es an die Armen im Dorf
    tat so gutes mehrere Jahre.

    In Wernigerode am Wochenmarkt,
    bot sie dann ihre Kuchen zum Kauf.
    Es kamen die Leute von weither im Land
    es eilte die Kundschaft zu Hauf.

    Doch waren auch Neider am Ort,
    die gönnten ihr nicht das Geschäft
    und haben sich an der Schraderin
    in gemeinster Art gerächt.

    Hans Metzler war Bäckermeister damals,
    der zeigte sie kurzerhand an,
    „daß eine, die backt, wie’s die Schraderin tut,
    wohl nur eine Hexe sein kann!“

    Sie kam vor’s Gericht und der Richter begann
    ein höchst peinliches Verhör,
    dass der Teufel ihr helfe bei ihrem Geschäft,
    andere Hexen oder gar Lucifer.

    Doch Daumenschrauben und Jauchebad
    erschreckten die Schraderin nicht,
    sie bestritt beharrlich was man ihr unterstellt
    und kommt so frei vom Gericht.

    Hat aber Angst alleine am Ort zu sein,
    und schleicht nachts sich heimlich fort,
    mit all ihrer Habe, dem Backgerät
    bis hin nach Aschaffenburg.

    Dort kaufte sie ein Häuschen mitten im Wald,
    backt weiter ihre Kuchen fortan,
    mit großem Erfolg verdient sie ihr Geld,
    wie es vor ihr tat noch kein Mann.

    Doch der Neider Hans Metzler gibt keine Ruh
    und findet sie dort auch im Wald,
    mit seiner Schwester Grete stiehlt er das Rezept,
    macht die Schraderin kurzerhand kalt.

    Beide gehen nach Nürnberg, die Grete, der Hans
    und backen nun Lebkuchen fein
    und keiner der Bürger hegt jemals Verdacht,
    dies soll der Anfang der Nürnberger Lebkuchen sein.

    Erst Jahre später kommt alles heraus,
    was einst Hans und Grete gemacht,
    doch weil beide gut situiert
    hat man sich folgendes ausgedacht:

    Für das gute Gewissen, auf das keiner was merkt,
    hat man eine besondere Form des Berichts gewählt
    und nicht nur den Kindern in aller Welt
    dies als Märchen von „Hänsel und Gretel“ erzählt!

    Weil eine Frau, die erfolgreich ist
    bei uns nicht wahr sein kann
    entschuldigt man den Totschlag an ihr,
    denn wer bei uns erfolgreich ist -

    ist stets der deutsche Mann.

    Jochen Köhler in: Thüne, A. (Hg.): FrauenBilderLeseBuch, Elefantenpress, Berlin: rowohlt, 1980.

  3. 3 N 01. Dezember 2007 um 21:09 Uhr

    hässliche weihnachtsgeschichte, die arme buckelige frau einfach so in den ofen zu stoßen. ich hab dem hans nie getraut.

  4. 4 N 01. Dezember 2007 um 21:32 Uhr

    wir N.`s sind uns einig, wir machen weiter bis wir das alphabet voll haben und die weltherrschaft an uns reißen.
    (dann selbstmord)

    N. geht bei mir und gaby zurück auf unendliche kneipengelagen
    in der N.-bar und anschließenden gap junctions.

    http://www.myspace.com/cybertill
    http://www.myspace.com/nexuschild
    http://www.myspace.com/nexus2007music
    http://www.myspace.com/nicoglycerin

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